Osteoporose-Messung

Bei der Osteoporose - umgangssprachlich als Knochenschwund bezeichnet - kommt es zu einer zunehmenden Verminderung der Knochenmasse, wodurch sich das Risiko für Knochenbrüche deutlich erhöht. In Deutschland sind circa 9 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen, Frauen deutlich häufiger als Männer. Pro Jahr treten mindestens 400 000 Brüche auf, vor allem im Bereich des Oberschenkelhalses und der Wirbelsäule.

Zur Orientierung für eine Osteoporosegefährdung verwenden wir die Messung mit einer Ultraschallmethode, die einfach, strahlungsfrei und für Sie nicht belastend ist.

                           Quelle: fotolia

 

Osteoporoseneigung besteht vor allem bei:

  • Osteoporose in der Familie (vererbbare Neigung)
  • ab dem Beginn der Wechseljahre (Östrogenmangel)
  • Fehlernährung mit wenig Kalzium und Vitamin D und/oder vermehrtem Coca Cola-Konsum
  • Untergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Nikotin und Alkoholkonsum
  • Cortisoneinnahme
  • Schilddrüsenstörungen
  • Brustkrebs und Antiöstrogentherapie
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Ihr Nutzen

Eine Knochendichtemessung ermöglicht die frühzeitige Erkennung auch schon der Osteoporosevorstufe, der Osteopenie, um rechtzeitig eine Therapie einleiten zu können. Osteoporose tut leider erst weh, wenn der Knochen gebrochen ist; es also bereits zu spät ist um vorzusorgen.

Durch Erkennen und Behandlung kann Ihr Knochenbruchrisiko deutlich gesenkt, das Auftreten einer Osteoporose verhindert und Ihre Lebensqualität erhöht werden.

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